Viele Instrumente
Vom Didgeridoo über die Harfe bis zu Flöten und Instrumenten aus aller Welt: Du darfst alles ausprobieren und deinen eigenen Zugang zum Klang finden.
Auch du. An einem Klangabend spielen wir in der Gruppe frei zusammen — auf einfachen Instrumenten aus aller Welt, ohne Noten und ohne Druck. Kein Stück ist vorgegeben, und doch kann etwas Gemeinsames entstehen. Einfach aus Freude am Klang.
„Meine Musik entsteht immer aus dem Moment, und in der Verbindung mit den Menschen, die zuhören und mitspielen.“
Ich habe erlebt, dass Musik Menschen tief erreichen kann, auch ohne Theorie, Notenlesen oder Leistungsdruck. Aus dieser Erfahrung ist mein Wunsch entstanden, Menschen einen einfachen Zugang zum gemeinsamen Musizieren zu öffnen — frei, aufmerksam und so, dass es klingt.
Beim gemeinsamen Musizieren gibt es keine Verlierer: Je mehr sich jede und jeder einbringt, desto mehr gewinnen alle. Es ist eine Möglichkeit, in Verbindung zu kommen — mit sich und miteinander — und Gefühle auszudrücken, auch wenn die Worte fehlen. Wo Menschen gemeinsam musizieren, entsteht oft mehr Zuhören, Verbindung und Frieden. Etwas davon in die Welt zu bringen, ist mir wichtig geworden.
„Ohne Noten“ heisst nicht planlos. Das Stück ist nicht vorgegeben — aber wir spielen so miteinander, dass es zusammenpasst: Die Instrumente sind aufeinander abgestimmt, wir hören einander zu und finden gemeinsam eine Richtung. So wächst aus dem Moment ein gemeinsamer Klang.
Kein Vorspielen, kein Richtig oder Falsch — einfach Freude am Klang. Du darfst neugierig sein, ausprobieren und in deinem eigenen Tempo Teil eines gemeinsamen Klangs werden. Ich begleite dich dabei.
Zum MusikraumVom Didgeridoo über die Harfe bis zu Flöten und Instrumenten aus aller Welt: Du darfst alles ausprobieren und deinen eigenen Zugang zum Klang finden.
Das Stück ist nicht vorgegeben. Wir spielen frei — mit einem offenen Ohr füreinander, sodass die Klänge zusammenpassen und ein gemeinsames Ganzes ergeben.
Ich zeige, wie gemeinsames Spielen leicht gelingen kann: durch Zuhören, Abstimmen und ein Gespür für Klang und Rhythmus.
Ich kenne die Begeisterung für Musik und auch die Verzweiflung, die entstehen kann, wenn Musik in der Schule vor allem über Noten, Richtig und Falsch vermittelt wird.
Bis fast 30 war ich überzeugt, unmusikalisch zu sein: Die Blockflöte gab ich als Kind auf, später verstaubte eine Gitarre unter dem Bett. Musik machen schien etwas für die anderen.
Dann bekam ich eines Nachts im Traum ein Didgeridoo geschenkt und konnte sofort darauf spielen. Am Morgen baute ich mir eines aus einem Kartonrohr — und blies den ganzen Tag voller Freude. Ein Geschenk des Himmels.
Heute weiss ich: Wer gern Musik hört, ist musikalisch und kann selbst spielen. Oft braucht es nur einen leichten, spielerischen Zugang. Diesen Zugang weiterzugeben, ist mir wichtig geworden.
Schreib mir kurz, mit wie vielen Personen du kommen möchtest und was dich interessiert. Vorkenntnisse brauchst du keine.